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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die jüngste Niederlage gegen den FC Augsburg dürfte ihn in seiner Meinung wohl bestätigt haben.  <p> So eindeutig, wie es das Tabellenbild zeigt, muss es zwischen Bochum und Freiburg am Samstag nicht zwingend zugehen. Die Heimform des VfL ist beeindruckend, zudem reist der Sport-Club mit zwei Niederlagen in Serie an.  <p>  Somit könnten die Mainzer am 3Spieltag sogar schon den Klassenerhalt fixieren — wenn bei Borussia Dortmund gewonnen oder zumindest ein Punkt geholt wird und zeitglich Wolfsburg in Leipzig verlieren sollte. <p> Kapitän Lars Bender erkannte, „dass wir nicht hart genug gearbeitet haben, um zu gewinnen“. Kai Havertz ergänzte: „Uns fehlt ein bisschen die Erwachsenheit. Wir wollen es immer mit Ballbesitz-Fußball lösen. Da haben wir noch viel Nachholbedarf.“ <p>  Dass Darmstadt gleich im ersten Spiel unter „neuer Führung“ der Horror-Serie ein Ende bereiten konnte, lässt nicht nur bei den Fans wieder Hoffnung aufkommen, sondern auch bei den Spielern. „Der Trainer hat ein Feuer entfacht. Er hat uns noch einmal richtig heiß auf die Rückrunde gemacht“, betonte Marcel Heller.  </pre>


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<pre>Letztlich gehört es zu den wenigen tröstlichen Aspekten der bitteren Niederlage, dass die Mannschaft nach dem Wiederanpfiff den Eindruck hinterließ, trotz des demoralisierenden Zwischenstandes nicht komplett am Ende zu sein.  <p> Zudem boten die Schalker beim bislang letzten Gastspiel — in München beim FC Bayern — eine Top-Leistung, die nur aufgrund der beiden Fehler von Torhüter Ralph Fährmann nicht zum Erfolg führte.  <p>  Hinzu kommt, dass die Borussia noch keinen einzigen Liga-Sieg (!) gegen einen der aktuellen Top 6-Vereine einfahren konnte. So auch am vorigen Wochenende nicht. <p> Nachdem es gegen Hoffenheim und Bremen zwei Mal zwei Gegentreffer hagelte und die Bayern in diesen beiden Partien jeweils einem Rückstand nachlaufen mussten, spielten die Bayern zuletzt in Mainz endlich wieder „zu Null“. <p>  Gladbach hat zuhause alle Spiele der Hinrunde gewonnen, doch in der Fremde lässt die Hecking-Elf nach. Neun Punkte aus acht Auswärtsspielen sind keine berauschende Ausbeute.  </pre> 


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<pre> Bereits in den letzten Wochen konnte Bayer nicht mehr den Eindruck vermitteln, noch zum Einfahren einfachster Erfolgserlebnisse in der Lage zu sein.  <p> Der erste Rückrundensieg am Samstag gegen die Frankfurter Eintracht war somit im Nachhinein betrachtet nur eine Frage der Zeit. Ganz anders die Borussen, denen seit dem Wiedereinstieg in den Liga-Alltag bis auf einen fulminanten 5:1-Erfolg gegen Bremen herzlich wenig gelungen ist.  <p>  Im gleichen Zeitraum gelangen dem Tabellenzehnten bloß zehn Treffer, wobei sie bereits drei beim 3:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt erzielten. Auch im jüngsten Spiel gegen Werder Bremen konnten die Augsburger nur wenig Offensivpower beweisen. <p>  Hertha BSC hat eine durchwachsene Auswärtsbilanz in dieser Bundesliga-Spielzeit – 1 Sieg, 2 Remis und 1 Niederlage mit 5:5 Toren stehen bislang zu Buche. <p>  Wir Wettfreunde tippen auf einen souveränen Heimerfolg von Bayer Leverkusen über Mainz 05!  </pre>


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<pre> Kann der Meister am 5. Spieltag bei den Bayern bestehen? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Nach dem Remis auf dem Kiez (1:1), dem zweiten Unentschieden in Folge, heißt es für Leverkusen wohl: Titelverteidigung adÃ©. Selbst ein Sieg gegen den Lieblingsgegner wird das wohl nicht mehr ändern können. Von 27 BL-Duellen mit dem FCA gewann die Werkself 18 (7U, 2N). Die letzten drei Duelle gewann Bayer mit insgesamt 5:1 Toren. Aber: An den letzten drei Spieltagen erzielte B04 insgesamt nur zwei Treffer.   <p> Da die beiden Tabellennachbarn am Wochenende obendrein direkt aufeinandertreffen, würde nun insbesondere eine Niederlage der Kraichgauer fatale Züge tragen: Den dann im ungünstigsten Fall auf vier Punkte anwachsenden Rückstand zum rettenden Ufer könnte Dietmar Hopp seinem Trainer vermutlich nicht mehr so ohne weiteres verzeihen. <p>  Zwar sind die Gäste im Kampf um den Wiedereinzug in die Champions League mehr denn je auf jeden Zähler angewiesen — aus genannten Gründen müssen die Borussen aber wohl darauf hoffen, dass die schwächelnde Hertha mit einem Endspurt im Kriechgang abgefangen werden kann.  <p> Ã„hnlich wie die Werkself ist auch Dortmund in der Champions League im Einsatz. Da beide Teams am Dienstag antreten mussten (Leverkusen in Marseille, Dortmund zuhause gegen Real Madrid, Anm.), hat keiner der beiden den Vorteil einer längeren Regenerationszeit.  </pre>


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<pre> Aus dieser unangenehmen Konstellation leitet sich die unbedingte Pflicht ab, beim Liga-Neuling um jeden Preis aufs Ganze zu gehen: Während sich der Aufsteiger durchaus ein bisschen im Glanz der jüngsten Erfolge sonnen darf, fällt den Mainzern die undankbare Aufgabe der Spielgestaltung zu.  <p> Hier gilt es jedoch freilich, besonderes Augenmerk auf die Einschränkung „bisweilen“ zu legen: Spätestens das noch in schmerzlich frischer Erinnerung präsente 2:4 gegen die Rojiblancos deckte auch gegen Spitzenmannschaften eklatante Probleme auf.  <p>  Insbesondere die mangelnde Chancenauswertung erweist sich für die Werkself zusehends als Problem. So auch am Wochenende gegen die Hamburger: trotz spielerischer Überlegenheit scheiterte Bayer immer wieder am eigenen Unvermögen, einen Angriff gefährlich zu Ende zu spielen. Wenn doch, sprang der wieder genesene HSV-Goalie Rene Adler in die Bresche, der mit teils überragenden Paraden die Leverkusener Angreifer zum Verzweifeln brachte. <p>  Eine entsprechend fatale Signalwirkung droht somit bereits vom samstäglichen Eintritt des Normalfalls auszugehen: Rutscht der FSV in der 30. Runde auf den Relegationsplatz ab, rückt damit der direkte Klassenerhalt zunächst einmal in ziemlich weite Ferne.  <p> Dortmund nach dem Derby-Sieg gegen Schalke, Â© Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com  </pre>


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